Bei einen Tauchgang in Kroatien/Rovinj wurde ein Rekord aufgestellt. Der, der die Gruppe führte war so schnell, dass die meisten danach ein Sauerstoffzelt brauchten. Was dem Fotograf gar nicht gefiehl, weil er nie Zeit hatte gute Fotos zu schießen (Was er sowieso nicht kann). Ein Blick nach rechts und nach links zu unbekannten Meeresbewohnern , husch husch weg isser (der Führer). An der Wasseroberfläche war nur der Kondensstreifen bzw. Abgasstreifen der Tauchtruppe sichtbar. Die Aussage des Führers dazu: "Beim Motorradfahren ist es normal so üblich, dass der schnellste immer hinten ist und nicht vorne". Aber wenn es nach dem geht müsste er immer vorne sein!
Kommentar Johnny: "So einen Schmarn hat noch keiner zamgführt!!!!"
Eines schönen Tages in einem schönen Land machten sich 5 furchtlose Taucher auf den Weg zum Chiemsee zum Diven. Gut vorbereitet mit der ganzen Ausrüstung kamen sie dort an und mieteten sich zwei Boote um zum Tauchplatz zu gelangen, wobei sie keine Ahnung hatten wo sich ein guter Tauchplatz befindet. An einem vermeintlich lauschigen Plätzchen angekommen wagten sich die ersten zwei auch schon ins Wasser, nachdem sie sich von der Plage des Ruderns und des Ausloten der Tiefe (21 Meter) erholt hatten. Da kam auf einmal die Wasserpolizei herangesaust. Die zwei tauchten ab, um der Polizei nicht im Weg zu sein (zu entkommen)!! Nach 5 Metern unter Wasser war die Sicht gleich null, aber man hat es durchgezogen und bei 19 Metern war die Sicht wieder gut aber stockdunkel. Ein paar Minuten später zwang ein kleiner Vereiser des Reglers die beiden zum Auftauchen. An der Oberfläche angekommen meinten die anderen das wir hier nicht tauchen dürften, weil dort die Hauptschifffahrtslinie verlaufe (laut Polizei!). Aber sie haben für uns eine Ausnahme gemacht. Wieder im Boot sind schon die anderen drei im Wasser. Nach den Ratschlägen von den ersten zwei tauchten sie dann auch schon ab. Das Lustige war, dass einer der Taucher auf Grund der schlechten Sicht auf den Schultern des anderen gelandet war. Er meinte er sei schon auf Grund, war er aber nicht. Der dritte Taucher war natürlich ganz wo anders (ca. 10 Meter entfernt). Panik machte sich unter den Tauchern breit! Da sich die Drei nicht mehr gesehen haben, leiteten sie den "fast kontrolierten" Aufstieg aus 30 Fuß Tiefe ein. Kurz darauf schossen drei Taucher aus dem Wasser, wie Zäpfchen in den Arsch. Danach wurden beschlossen den nächsten Angriff auf den Chiemsee auf unbestimmte Zeit zu vertagen. ( Anmerkung der Redaktion: Das ist wohl besser für den Chiemsee und auch für die nicht mehr ganz so furchtlosen Taucher!?!)
