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Druckausgleich

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Die Nasenspülung

Wie man schon oft gehört hat haben Taucher desöfteren Probleme mit dem Druckausgleich. (Dieser ist nötig damit beim Abtauchen das Trommelfell nicht zerfleddert.)

Ganz am Anfang unserer glorreichen Karriere hatten auch einige von uns damit manche Probleme. Wieder einmal in Rovinj geschah das unfassbare, dass Johnny und Muiner ihren Riechkolben nicht unter kontrolle hatten (sprich den Druckausgleich nicht schafften). Da wusste Prinz Fredl sogleich Rat. Fredl: "Nemz a Nosn voi Meerwossa und spüits sauba durchi." Muiner hat sich natürlich voll angestellt und fand das furchtbar ekelhaft. Johnny hingegen nahm den "guten Ratschlag" dankbar an und raste wie ein geölter Flitzebogen ans Meer und hat sich gleich ein paar Handvoll Meerwasser durch den Zinken gejagt. Wie bei einer Springflut sank der Meeresspiegel dabei um 30 cm ab. In Italien wurde kurz darauf der Notstand ausgerufen, da sich ein riesiger Algenteppich in der Adria gebildet hatte. Wir wussten es besser, es war ein Rotzteppich (vom Johnny).

Mittlerweile ist der Teppich vor der Küste Afrikas gesichtet worden. WWF sucht den Verantwortlichen Täter. Zur Belohnung wurden 3,000,000 Euro bei leben und 4,000,000 Euro bei Tod ausgesetzt.

Anmerkung von Doc. Johnny: Meerwasser ist nix anderes wie in jeden Nasenspray enthalten ist.

Das sagt Wikipedia

Als Druckausgleich wird der Vorgang bezeichnet, bei dem in zwei oder mehr getrennten, mit demselben Medium gefüllten Räumen der gleiche Druck hergestellt wird. Das Medium kann entweder ein Gas oder eine Flüssigkeit sein. In den meisten Fällen wird der Druckausgleich durch den Transport von Medium zwischen einem oder mehreren der genannten Räume und der Umgebung bewerkstelligt, oder durch Transport zwischen den Räumen. In den allermeisten Fällen handelt es sich bei dem Medium um Luft.

Beim Tauchen und Fliegen entsteht im Mittelohr ein Unter- bzw. Überdruck im Vergleich zur Umgebung (Wasser oder Kabinenluft). Das Mittelohr ist durch die so genannte Ohrtrompete (Eustachische Röhre) mit dem Rachen verbunden, allerdings ist diese Tube im Normalfall verschlossen, öffnet sich nur beim Schlucken, sodass ein Druckausgleich herbeigeführt werden kann. Alternativ kann beim Tauchen durch Ausatmen in die zugehaltene Nase durch den erhöhten Druck im Rachenraum ein Druckausgleich hergestellt werden. Diese Form des Druckausgleichs nennt man auch Valsalva-Versuch.

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